Ballon

Es muss nicht immer die Heimat sein

Hamburg – ganz bestimmt einer der interessantesten Bereiche auf der gesamten Erde. Dieser Plan ist, wenn man ehrlich ist, gar nicht möglich. Deshalb haben wir uns vorgenommen, wenigstens die sehenswertesten Stellen zu erleben.

In unserem Fall waren ganz klardiverse Sehenswürdigkeiten interessant. Es gab so viel zu erkunden, dass wir abends noch vollauf gebannt waren von den etlichen Impressionen.

Natürlich muss auch noch ausreichend Zeit sein für das Shopping!Etliche schöne Sachen werden in den verschiedenen Shops angeboten, einerlei ob in der Großstadt oder auf dem Lande. Ohne Mitbringsel nach Hause kommen – viele haben es getestet, aber es ist ihnen keinesfalls gut bekommen. Natürlich bringt man den Lieben zu Hause nach einer Tour etwas mit!

Geschlafen haben wir in einem sehr großen und teuren Hotel. Schöne Räume, große Betten, und ein fantastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast. Zwischendurch haben wir uns immer wieder in einem der vielen Smoothie Bars und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch unvermeidlich gewesen, denn so ein Reisetag ist tatsächlich sehr strapaziös. Wohl bot gleichwohl das Hotel ein wunderbares Restaurant, aber wir wollten lieber mitten in der Stadt sein.

Selbstverständlich darf auch das vielfältige Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Region gibt es so viele unterschiedliche Angebote, dass es zu keiner Zeit ernsthaft langweilig wird. Die Reise verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg deutlich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles sehen, was man wollte.

Auf dem Weg zu einem Museum lag ein kleines, sehr nostalgisches Café. Irgendwie lud es dazu ein, dort einen Latte Macchiato zu trinken. Und das war eine gute Idee, denn es war ein Künstlercafé. Wir trafen hier sehr viele spannende Menschen und kamen ganz schnell ins Gespräch.

Selbst die spannendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach reichlichErholung ging es retour zum Hotel. Wir fielen sterbensmüde in unsere Betten. Am kommenden Morgen müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

Aber wir haben noch eine niedliche Pension gefunden, die eine kleine Stube frei hatte. Wie es am folgenden Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

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